Wie lassen sich die Vorteile der Digitalisierung in der Praxis sinnvoll für die Instandhaltung Ihrer Immobilien nutzen? Das neue Whitepaper von Calcon soll effizienteLösungen aufzeigen. (Quelle: iStockphoto)

Management

09. June 2022 | Teilen auf:

"Digitaler Hausmeister benötigt"

Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das neue Whitepaper der Aareon-Tochter Calcon.

Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Daher hat Calcon ein Whitepaper mit effizienten Lösungen für die praktischen Herausforderungen des datenbasierten Instandhaltungsmanagements veröffentlicht. Das Unternehmen setzt bei seinen Softwarelösungen für das strategische Instandhaltungsmanagement seit über 20 Jahren auf das Pareto-Prinzip.

Calcon-Bereichsleiter Benjamin Oberwallner erklärt: „Wenn wir von Bestandsdaten sprechen, dann ist weniger tatsächlich mehr, denn für zuverlässige Entscheidungen braucht es objektive Informationen – und zwar flächendeckend. Allein die Datenpflege ist somit bereits eine Herausforderung, für die man eigentlich eine Art digitalen Hausmeister benötigt. Deshalb enden viele BIM-Projekte als Leuchtturmprojekte, die zwar aus dem Bestand herausragen, für diesen allerdings kaum wegweisend sind.“

Beim Aufbau einer einheitlichen Datenbasis für den gesamten Bestand wird somit Effizienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Von der Datenqualität bis zur Datenanalyse zeigt das Whitepaper die wesentlichen Problematiken und gibt Tipps für eine effiziente Lösung. Dabei muss das Ziel nicht gleich ein digitaler Zwilling für jedes Objekt sein. Zunächst sollte mithilfe eines individuellen Datenmodells der Fokus auf den für das Unternehmen wirklich wesentlichen Daten liegen. Dann kann dieses Datenmodell sukzessive ausgebaut werden – auch durch die Integration von 3D-Modellen oder 360-Grad-Aufnahmen. Auf diese Weise entfalten Daten ihren vollen Nutzen für die Bewirtschaftung von Gebäuden, ohne dabei zu viel Zeit und Aufmerksamkeit von den zentralen Aufgaben abzuziehen.

Auf dieser Grundlage ist es dann möglich, Risiken rechtzeitig zu erkennen und Investitionen, zum Beispiel in Energieeffizienz, Barrierefreiheit, Schadstoffreduktion oder Brandschutz, entsprechend zu optimieren. Schließlich gibt es denkbar viele Immobilienstrategien, aber nur ein Budget, um diese letztendlich umzusetzen.

Das vollständige Whitepaper finden Sie hier zum Download .

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zuletzt editiert am 10.06.2022