Luftbild eines Büroquartiers
Die Stadt Köln zieht mit verschiedenen Ämtern ins Agrippa Quartier. (Quelle: Swiss Life Asset Managers)

Management

07. September 2022 | Teilen auf:

Stadt Köln mietet 45.000 Quadratmeter im Agrippa Quartier

Die Stadt Köln mietet langfristig rund 45.000 Quadratmeter Bürofläche im Agrippa Quartier von Swiss Life Asset Managers.

Swiss Life Asset Managers hat die Stadt Köln als neuen Mieter für fast 45.000 Quadratmeter Bürofläche im Agrippa Quartier gewonnen. Nachdem der Rat der Stadt der Anmietung in der ehemaligen Kaufhofzentrale in der Leonhard-Tietz-Straße bereits im Februar 2022 zugestimmt hatte, ist nun ein langfristiger Mietvertrag unterzeichnet worden.

„Mit diesem Mietvertrag konnten wir die Stadt als für uns denkbar attraktivsten Mieter für das Agrippa Quartier gewinnen“, freut sich Christian Dinger, Geschäftsführer der Swiss Life KVG. „Gemessen am Gesamtvolumen handelt es sich um einen der Top-Mietvertragsabschlüsse in Köln in den vergangenen Jahren.“ BNP Paribas Real Estate Köln war vermittelnd für beide Seiten tätig. 

Die Stadt Köln wird bis 2025 eine Vielzahl an Ämtern und anderen Nutzergruppen in dem Gebäude zusammenführen, die bisher noch über das Stadtgebiet verteilt sind. Dafür wird die Immobilie in den kommenden Monaten komplett neu konzipiert und dann für die jeweiligen Nutzer hergerichtet. Gleichzeitig werden Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, bei denen ein Schwerpunkt auf der nachhaltigen Ausrichtung des Gebäudes liegt. Das Gebäudeensemble in unmittelbarer Nähe zum Neumarkt besteht aus einer Mischung aus historischen und modernen Gebäudeteilen.

„Das Agrippa-Quartier sichert nicht nur langfristig den Flächenbedarf der Stadt, sondern bietet den Mitarbeitenden moderne Büroflächen. Zugleich ermöglicht die lokale Konzentration verschiedener Ämter effizientere Prozesse und Strukturen“, sagt Markus Greitemann, Baudezernent der Stadt Köln.

Wie die Stadt bereits im Februar 2022 verkündete, können aufgrund geplanter Baumaßnahmen mehrere Objekte der Stadt in absehbarer Zeit nicht mehr genutzt werden. Sowohl durch den prognostizierten Sanierungsbedarf städtischer Bestandsobjekte als auch wegen der veränderten Anforderungen an moderne Büroflächen in den nächsten zehn bis 15 Jahren bestehe ein erheblicher Mehrbedarf an Flächen. Zwischen den Jahren 2025 bis 2029 laufe außerdem die Festmietzeit für diverse Anmietungen unterschiedlicher Größenordnungen von weit mehr als 100.000 Quadratmetern aus.

zuletzt editiert am 07.09.2022