Die ZAR Real Estate Holding sichert sich im Kölner Westen eine Wohnanlage aus dem Jahr 1962.
ZAR investiert in ein Kölner Bestandsobjekt: Eine Wohnanlage mit mehr als 350 Einheiten und einer Gesamtmietfläche von rund 23.000 Quadratmetern fließt in das Portfolio des Projektentwicklers mit Sitz in München. Im September hatte das Unternehmen bekanntgegeben, seine Geschäftsstrategie auf die Revitalisierung von Wohnungsbeständen zu erweitern ( wir berichteten ). Nach einem Ankauf in Remscheid handelt es sich nun um das zweite Investment im laufenden Jahr.
Das angekaufte Objekt stammt aus dem Baujahr 1962 und wurde von der Meag, dem Vermögensmanager der Munich Re Group, veräußert. ZAR will rund 20 Millionen Euro in die energetische Sanierung der Wohnanlage investieren, mit dem Ziel, die Energieeffizienzklassen von „E“ auf „A“ zu erhöhen und mindestens den KfW 55 EE-Standard zu erreichen. Die „Manage to ESG“-Maßnahmen beinhalten unter anderem eine serielle Fassadensanierung.
„Mit unserer neuen Akquisition in Köln setzen wir die Erweiterung unserer Geschäftsstrategie fort“, kommentiert Andreas Hägele, Head of Transactions und Prokurist der ZAR Real Estate Holding. „Durch die Sanierung von Wohngebäuden mit niedriger Energieeffizienz leisten wir einen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit und tragen gleichzeitig dazu bei, unsere Städte und Gemeinden lebenswert zu gestalten. Unsere 'Manage to ESG'-Strategie beinhaltet die vollständige Sanierung der Gebäudehülle mit industriell vorgefertigten Holzprodukten sowie den Einsatz erneuerbarer Energien für die Wärmeerzeugung.“
Savills war für die Verkäuferseite exklusiv beratend und vermittelnd tätig.
