Bonova will in Schönwalde-Glien 60 Einfamilien- und Doppelhäuser auf einem Brachgelände bauen.
Der Projektentwickler Bonava plant ein weiteres Siedlungsprojekt im Berliner Umland. Das deutsch-schwedische Unternehmen sicherte sich dafür schon im Sommer 2020 ein knapp fünf Hektar großes Areal in der Gemeinde Schönwalde-Glien, nordwestlich der Hauptstadt. Angrenzend an die bestehende Siedlung zwischen Wiesenweg und Ackerstraße sollen in den kommenden Jahren 60 neue Häuser entstehen. Zuletzt lag das Gelände jahrelang brach.
„Die ersten Bauanträge sind bereits eingereicht, sodass wir voraussichtlich noch vor dem Herbst mit den Arbeiten starten können. Die Erschließung der Grundstücke wird dabei weitgehend parallel zum Bau der Häuser erfolgen. Läuft alles wie geplant, können die ersten Familien im Frühjahr 2024 einziehen“, berichtet Bonava-Projektleiter Michael Krüger.
Das Quartier umfasst 46 Doppelhaushälften und 14 freistehende Einfamilienhäuser mit großzügigen Grundstücksgrößen von bis zu 800 Quadratmetern. Die Häuser bieten je nach Variante fünf oder sechs Zimmer und rund 139 bis 181 Quadratmeter Wohn-/Nutzfläche. Auffällig sind die Mansarddächer der Doppelhäuser, die die Siedlung architektonisch prägen werden. Zahlreiche Bäume sollen sich zudem entlang der neuen Straßen und in den Gärten wie ein grünes Band durch das Quartier ziehen. Auch ein neuer öffentlicher Spielplatz ist Teil der Planungen und soll zum zentralen Treffpunkt der Nachbarn werden.
„Schönwalde-Glien ist vor allem für Familien ein ideales Wohnumfeld. Die nächste Kita ist nur zwei Kilometer vom Baugebiet entfernt und auch die Schule ist nicht weit. Quasi direkt vor der Tür fährt der Bus nach Falkensee und von dort geht es mit dem Zug weiter nach Berlin. Gleichzeitig sind sie hier umgeben von Ruhe und Natur. Das ist genau das, was viele Familien nach der Pandemie suchen. Schon jetzt haben sich mehrere hundert Interessenten bei uns gemeldet“, verrät Michael Krüger.
