Der BFW wird seit April von Andreas Beulich als Bundesgeschäftsführer allein geleitet. Markus Weidling hat den Verband verlassen.
Seit dem 1. April 2023 ist Andreas Beulich alleiniger Bundesgeschäftsführer des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW). Markus Weidling, bislang Co-Bundesgeschäftsführer, hat den Verband auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.
Beulich ist bereits seit Dezember 2020 Bundesgeschäftsführer des BFW. Vorher leitete er die Geschäftsstelle in Brüssel. Andreas Beulich wurde im September 2019 stellvertretender Bundesgeschäftsführer.
Bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, Energiewende und Innenstädte im Fokus
„Mit Andreas Beulich haben wir einen Bundesgeschäftsführer, der den BFW seit vielen Jahren gut kennt und mit Nachdruck vertritt“, kommentiert BFW-Präsident Dirk Salewski. „Ich freue mich, dass er den BFW auch in der Zukunft mit seiner Expertise und seiner langjährigen Erfahrung im Verband stärkt. Das ist besonders in der aktuellen Lage für den BFW von Vorteil. Unter seiner Leitung wird der BFW weiter gehört und gut vertreten werden, in den Ministerien, bei den anderen Verbänden, in der Öffentlichkeit und in den Netzwerken in Deutschland und Europa.“
„Ich freue mich darauf, weiter daran mitzuwirken den Freien Immobilien- und Wohnungsunternehmen eine starke Stimme zu verleihen und die Interessen der Mitgliedsunternehmen mit Nachdruck zu vertreten“, sagt Beulich. „Bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, Energiewende und die Entwicklung der Innenstädte – diese Themen werden weiter im Fokus stehen. Wir konnten vieles bereits erreichen, unsere Branche steht zurzeit aber von mehreren Seiten unter Druck. Ob die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes oder die europäischen Pläne zur Sanierungspflicht von Gebäuden – immer mehr Vorgaben erschweren den mittelständischen Unternehmen auskömmlich zu entwickeln, zu bauen und zu erhalten. Die Vielzahl an komplexen Anforderungen hat dazu geführt, dass Bauen immer teurer wird. Wir müssen in Deutschland endlich deregulieren und digitalisieren, damit unsere Mitgliedsunternehmen wieder mit Planungssicherheit weiterbauen können.“
