UFA verlegt 2026 ihren Sitz nach Berlin und mietet 2.840 Quadratmeter im „Be.Yond Office“ am Schöneberger Ufer. Der Umzug ist für 2026 geplant.
Die Empira Group hat mit der UFA einen weiteren Mieter für das Büroprojekt „Be.Yond Office“ Berlin gewonnen. Das Medienunternehmen wird 2026 seinen Unternehmenssitz von Potsdam-Babelsberg in die Hauptstadt verlegen und rund 2.840 Quadratmeter in den obersten drei Etagen des Gebäudes am Schöneberger Ufer beziehen. Die Flächen im 5. bis 7. Obergeschoss verfügen über Dachterrassen mit Blick über Berlin.
Empira hatte das Projekt zuvor von Soravia übernommen. „Mit Be.Yond Office Berlin realisieren wir ein Projekt, das die Bedürfnisse moderner Unternehmen nicht nur erfüllt, sondern antizipiert. Der Einzug der UFA zeigt, dass sich Organisationen mit klarer kultureller Identität bewusst für Orte entscheiden, die Haltung, Nachhaltigkeit und architektonische Qualität vereinen“, sagt Lahcen Knapp, Gründer und Verwaltungsratspräsident der Empira Group.
Für die UFA markiert der Umzug einen strategischen Schritt. „Die UFA wieder in Berlin – das ist für uns ein kraftvoller Schritt, der kulturell wie wirtschaftlich sinnvoll ist. Als breit aufgestelltes Medienunternehmen wollen wir nah dran sein an den Talenten und Partner:innen. Unser neuer Standort soll ein Arbeitsumfeld schaffen, das auf Kollaboration, Agilität und einer modernen Arbeitskultur ausgerichtet sowie ökologisch und nachhaltig ist“, erläutert Natalie Clausen, COO der UFA.
