Architekturplan mit weißen würfelförmigen Gebäuden
Quelle: HPP

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25. October 2022 | Teilen auf:

Wettbewerb für Kölner Justizzentrum entschieden

Der Entwurf von HPP Architekten macht das Rennen im Wettbewerb für den Bau des Kölner Justizzentrums.

HPP Architekten gewinnen in Zusammenarbeit mit der Ingenieurgesellschaft Vössing (Verkehrsplanung) den vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ausgelobten städtebaulichen Wettbewerb um den Neubau des Justizzentrums Köln. Das Kölner Justizzentrum gilt als das größte Justizzentrum des Landes NRW.

Ziel des Wettbewerbs war die Entwicklung eines städtebaulichen Konzeptes, das sowohl für die Ausarbeitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans als auch für den im Jahr 2023 stattfindenden hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb die Grundlage darstellt. HPPs Entwurf für das neue Justizzentrum, das an der Luxemburger Straße entsteht, war das einzige Konzept ohne Hochhaus.

Der Entwurf sieht einen Rückbau des bestehenden Gebäudekomplexes vor und stellt eine städtebauliche Neudefinition des gesamten Areals in Köln-Sülz dar. Der Entwurf fügt sich mit fünf- bis sechsgeschossigen Baukörpern in die städtebauliche Umgebung ein und lässt zudem Platz für zukünftige Erweiterungen offen. Die Baukörper sind leicht zueinander versetzt zum neuen Platz der Justiz und zum Grüngürtel angeordnet.

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zuletzt editiert am 17.11.2022