Im Zuge der 215. Monatsbefragung haben etwa 1.000 Immobilienexpertinnen und -experten das Deutsche Hypo Immobilienklima um 1,0 Prozent besser bewertet als noch im Vormonat.
Nach einem Rückgang im Oktober um 1,1 Prozent ergibt sich beim Deutschen Hypo Immobilienklima ein Wert im November von 96,3 Punkten. Sowohl das Investmentklima (plus 1,3 Prozent auf 94,0 Punkte) als auch das Ertragsklima gewinnen leicht hinzu (plus 0,8 Prozent auf 98,7 Punkte).
Büroklima erholt sich
Die Assetklassen entwickeln sich spiegelbildlich zum Oktober: Das Büroklima kann seinen Rückgang aus dem Vormonat wieder wettmachen, wohingegen die anderen Segmente verlieren.
Das Büroklima wächst deutlich um 8,5 Prozent auf 79,4 Punkte. Das Logistikklima fällt hingegen um 4,2 Prozent auf 104,5 Punkte und auch das Hotelklima entwickelt sich mit einem Rückgang von 4,1 Prozent auf 107,9 Punkte negativ.
Das Handelklima gibt nach (minus 2,1 Punkte) und landet bei 84,8 Punkten. An der Spitze liegt weiterhin das Wohnklima mit 147,2 Punkten, das mit minus 0,8 Prozent den geringsten Verlust aufweist.
Zahlen des Monats:
96,3 Punkte: Immobilienklima steigt leicht
plus 8,5 Prozent: Büroklima erholt sich
minus 4,2 Prozent: Logistikklima gibt nach
147,2 Punkte: Wohnklima trotz Einbußen weiterhin an der Spitze
