HIH realisiert in München ein 8.200 Quadratmeter großes Bürogebäude – die Bestandsentwicklung soll 2027 abgeschlossen sein.
Die HIH Projektentwicklung realisiert in der Münchner Ludwigsvorstadt ein umfassend modernisiertes Bürogebäude. Das Projekt „Hey, Max“ entsteht durch die Entkernung und Erweiterung eines Bestandsgebäudes aus dem Jahr 1991 an der Ecke Pettenkoferstraße/Paul-Heyse-Straße – unweit der Theresienwiese.
Das Konzept stammt vom Münchner Architekturbüro OSA. Die Gestaltung der Außenanlagen übernimmt der Schweizer Landschaftsarchitekt Enzo Enea. Eine markante Fassadenbegrünung sowie ein neuer, zweigeschossiger Holzbau im Hof sollen das Mikroklima verbessern und das Areal zu einem modernen Arbeitsort mit Aufenthaltsqualität aufwerten.
Nach Abschluss der Bauarbeiten im zweiten Halbjahr 2027 wird das Gebäude über rund 8.200 Quadratmeter Bruttogeschossfläche sowie 72 Stellplätze in der Tiefgarage verfügen. Die Flächen sind flexibel nutzbar – sowohl als Gesamtmietung als auch in Einheiten ab 180 Quadratmetern. Großzügige Terrassen auf jeder Etage sowie ein begrünter Innenhof sollen Raum für Austausch und Erholung bieten.
Im Erdgeschoss sind eine Gastronomiefläche sowie ein Fahrrad-Hub mit Duschen und Spinden geplant. Digitale Zutrittssysteme und Highspeed-Glasfaseranschluss ergänzen das technische Konzept.
Laut HIH soll durch die Erhaltung der Tragstruktur und den Rückbau im Bestand graue Energie eingespart und der CO₂-Ausstoß reduziert werden. Für das Projekt wird eine DGNB-Gold-Zertifizierung angestrebt. „Das ‚Hey, Max‘ verbindet architektonische Qualität mit einer konsequenten ESG-Strategie“, so Jens Fieber, Geschäftsführer der HIH Projektentwicklung. Ziel sei es, ein „grünes Wahrzeichen in zentraler Lage“ zu schaffen.
