Montano Real Estate übernimmt das Investment- und Asset-Management eines 750 Millionen Euro schweren Immobilienportfolios mit 26 Objekten.
Montano Real Estate hat im zweiten Quartal 2026 ein Investment- und Asset-Management-Mandat im Volumen von rund 750 Millionen Euro übernommen. Auftraggeber sind zwei Pensionskassen eines deutschen Konzerns, die das Unternehmen mit der strategischen Steuerung ihres Immobilienportfolios beauftragt haben.
Das Mandat umfasst 26 Immobilien mit einer Mietfläche von mehr als 438.000 Quadratmetern. Die Objekte liegen überwiegend in den alten Bundesländern. Rund die Hälfte des Portfolios entfällt auf Büroimmobilien, die andere Hälfte auf Logistikobjekte.
Zum Portfolio gehören sowohl direkt gehaltene Immobilien als auch Objekte, die über einen Spezial-AIF verwaltet werden. Ziel des Mandats ist nach Angaben von Montano eine nachhaltige Wertentwicklung, stabile Cashflows und eine angemessene Risikosteuerung.
„Mit der Übernahme dieses Mandats bestätigen institutionelle Investoren unser Know-how im aktiven Asset-Management sowie unsere Fähigkeit, komplexe Portfolios ganzheitlich zu steuern“, sagt Sebastian Schöberl, Managing Partner von Montano. „Gerade in einem herausfordernden Marktumfeld kommt es darauf an, Chancen gezielt zu identifizieren und die einzelnen Assets aktiv weiterzuentwickeln.“
Julius Falcinelli, Executive Director bei Montano, ergänzt: „Ein Portfolio dieser Größenordnung erfordert eine präzise Steuerung auf Objekt- und Portfolioebene. Unser Fokus liegt darauf, die individuellen Potenziale der einzelnen Immobilien konsequent zu erschließen, Vermietungs- und Wertschöpfungsstrategien umzusetzen und damit die langfristige Performance des Gesamtportfolios zu stärken.“
