Habona hat vier Nahversorgungsimmobilien für 23 Millionen Euro erworben. Der „Fonds 08“ erreicht damit sein Zielvolumen von 68 Millionen Euro.
Die Habona Invest Gruppe hat für den geschlossenen Publikumsfonds „Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 08“ vier Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtvolumen von rund 23 Millionen Euro erworben. Die Objekte befinden sich in Niedersachsen und Bayern und sind langfristig an etablierte Betreiber vermietet. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge liegt bei knapp 15 Jahren.
Mit den Ankäufen hat der Fonds sein Zielvolumen von rund 68 Millionen Euro erreicht. Weitere Investitionen sind nach Angaben des Unternehmens bereits für den Folgefonds „Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09“ geplant.
Rewe-Standorte in Alfeld und Isernhagen
Zu den erworbenen Immobilien zählt ein 2025 fertiggestellter Nahversorgungsstandort in Alfeld mit rund 2.450 Quadratmetern Mietfläche. Hauptmieter ist Rewe, ergänzt durch ein Subway-Restaurant. Die Immobilie verfügt über eine Photovoltaikanlage und Ladeinfrastruktur.
Ein weiteres Objekt befindet sich in Isernhagen bei Hannover. Die langfristig vermietete Immobilie umfasst mehr als 2.300 Quadratmeter Mietfläche und wird von einem Rewe-Supermarkt sowie einem Getränkemarkt genutzt. Verkäufer beider Standorte ist die VSP Gruppe aus Hildesheim.
Netto und Edeka ergänzen das Portfolio
Im niedersächsischen Ganderkesee hat Habona einen 2024 errichteten Netto-Marken-Discount mit rund 1.200 Quadratmetern Mietfläche erworben. Das Objekt übernimmt nach Angaben des Unternehmens eine wichtige Versorgungsfunktion im nördlichen Gemeindegebiet und verfügt über eine Photovoltaikanlage sowie eine Vorbereitung für E-Ladeinfrastruktur.
Ergänzt wird das Quartett durch einen neu errichteten Edeka-Markt in Ustersbach im Landkreis Augsburg. Die Immobilie bietet rund 1.600 Quadratmeter Mietfläche und liegt direkt an der Bundesstraße B300. Verkäufer ist ein lokaler Projektentwickler.
Bei den Transaktionen wurde Habona unter anderem von McDermott Will & Schulte sowie Graf von Westphalen rechtlich beraten. Die technische Due Diligence übernahm Alea Real.
