GBI hat seit 2016 die meisten geförderten Wohnungen an Investoren verkauft laut einer Bulwiengesa-Studie.
Die GBI Unternehmensgruppe hat seit dem Jahr 2016 mehr geförderte Neubau-Wohnungen an Investoren verkauft als jeder andere Projektentwickler in Deutschland. Insgesamt 906 Einheiten wurden im Zeitraum bis Mitte 2022 von Pensionskassen, Versicherungen, Stiftungen, Privatanleger oder Banken übernommen. Diese Spitzenstellung der GBI dokumentiert eine aktuelle Studie der Immobilienforscher von Bulwiengesa und des Immobilieninvestors Industria Wohnen mit der Überschrift „Geförderte Wohnungen als Investment.“
Danach verteilen sich die Verkäufe der GBI auf zwölf Deals. Die Plätze zwei und drei bei den Neubau-Entwicklern belegen die Instone Real Estate Group und Bonova Deutschland mit 861 beziehungsweise 718 Einheiten.
Die Transaktion der 906 geförderten GBI-Wohnungen verteilt sich auch auf zahlreiche bekannte institutionelle Investoren. Einheiten erwarben Fonds von Commerz Real, Catella oder Industria Wohnen sowie die VR Bank Metropolregion Nürnberg, die VW-Belegschaftsstiftung und mehrere Family Offices. Zudem kaufte die Hansemerkur Grundvermögen bei der GBI ein Seedportfolio für den HMG Grundwerte Wohnen Sozial Fonds an. Dieser von der GBI mitinitiierte und mit Projekten der Unternehmensgruppe an den Start gebrachte Fonds soll auf 500 Millionen Euro wachsen.
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