CEV Handelsimmobilien und Edeka haben sich von der Hahn Gruppe ein Portfolio mit 13 Handelsobjekten gesichert.
Die Hahn Gruppe hat Ende Dezember 2022 für ihren "FCP-FIS – German Retail Fund" ein Core-Investmentportfolio mit 13 Fachmarktzentren veräußert. Käufer der Objekte sind die CEV Handelsimmobilien, sowie die Edeka Regionalgesellschaften Rhein-Ruhr, Südwest, Nordbayern-Sachsen-Thüringen und Nord.
Die langjährig etablierten Fachmarktzentren sind auf sechs westdeutsche Bundesländer verteilt. Fünf Objekte befinden sich in Nordrhein-Westfalen. Jeweils zwei liegen in Bayern und Baden-Württemberg sowie in Schleswig-Holstein. Jeweils ein Objekt befindet sich in Niedersachsen beziehungsweise in Rheinland-Pfalz. Die Mietfläche des mit 98 Prozent nahezu vollvermieteten Portfolios beläuft sich auf insgesamt 174.000 Quadratmeter. Die durchschnittliche gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge (WAULT) liegt bei mehr als sieben Jahren. Größter Ankermieter ist der Lebensmitteleinzelhändler Edeka.
„Das Interesse an den Immobilienobjekten war auch in der aktuellen Marktphase erfreulich groß“, sagt Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe. „Der für das Portfolio erzielte Preis spiegelt die hohe Werthaltigkeit und Resilienz von versorgungsorientierten Handelsimmobilien wider. Der Käufer sichert sich mit dieser Transaktion 13 erfolgreiche und etablierte Fachmarktzentren, die mit ihrem Mietermix bestens aufgestellt sind, um auch in den kommenden Jahrzehnten stabile und attraktive Erträge zu erwirtschaften.“
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Verkäufer wurde von DLA Piper, Frankfurt, sowie JP Rechtsanwälte, Köln, rechtlich beraten. JLL hat die Hahn Gruppe bei der Vermarktung des Portfolios beraten und die Transaktion vermittelt.
