Der Baukonzern wird Generalunternehmer des Büroneubaus in Berlin. Die Umsetzung erfolgt im Partneringverfahren „Teamconcept“.
Die Ed. Züblin AG, Tochter des Baukonzerns Strabag SE, hat von der Axel Springer SE den Auftrag für die Errichtung des Axel-Springer-Neubaus in Berlin erhalten. Züblin wird das Projekt als Generalunternehmen im "Teamconcept", dem Partneringverfahren des Konzerns, realisieren.
Bereits für die sogenannte „Preconstruction-Phase“ ab Anfang 2015 hatte sich Züblin mit dem "Teamconcept" in einem Qualifikationswettbewerb durchgesetzt und das Projekt seither gemeinsam mit Axel Springer, dem Architekturbüro OMA aus Rotterdam und dem Fachplanungsteam vom Vorentwurf bis zur Baugenehmigung begleitet.
Das spektakuläre Architektur-Konzept von Rem Koolhaas fällt durch das mehr als 30 Meter hohe Atrium auf, das sich durch das gesamte Gebäude zieht und sich zum bestehenden Verlagsgebäude von Axel Springer hin öffnen wird.
Das Partneringverfahren zeichnet vor allem die frühe Einbindung aller Parteien aus. „Durch die frühzeitige Abstimmung und Transparenz unter verbindlichen "Teamconcept"-Rahmenbedingungen ist es auch bei diesem anspruchsvollen Bauvorhaben gelungen, Prozesse bereits im Vorfeld zu beschleunigen und eine Vielzahl von Optimierungen umzusetzen. Zudem konnten der Beginn der Ausführungsplanung vorgezogen und Schnittstellen minimiert werden“, erklärt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE.
