Ein modernes Wohngebäude mit mehreren Balkonen, die mit Pflanzen und Möbeln dekoriert sind.
Fehler in der bisherigen Wohnungspolitik sorgen für Missstände, zeigen aktuelle Studien. (Quelle: Jan Jakub Nanista/unsplash)

2026-06-22T13:04:02.258Z Ansätze für eine bessere Wohnungspolitik

Was wissenschaftliche Studien zum Umgang der Politik mit der Transformation des Wohnens sagen. Von Professor Dr. Andreas Pfnür

Nur jeder zehnte Deutsche ist mit der Wohnungspolitik der aktuellen Bau- und Wohnungspolitik zufrieden. Das Maß an Unzufriedenheit mit diesem Politikfeld unterscheidet sich zwar nach Altersgruppen erheblich, ist in seinem Ausmaß aber durch alle Generationen hinweg definitiv inakzeptabel.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage deutscher Haushalte zur Frage, wie staatliche Intervention das Wohnen verändert. Der Staat wird durch seine bau- und wohnungspolitischen Eingriffe vom Großteil der Bürger nicht als hilfreich wahrgenommen, sondern vielmehr für die Probleme am Wohnungsmarkt verantwortlich gemacht. In der Bewertung sehen die Eigentümer die staatliche Intervention noch kritischer als die Mieter.

Weiterlesen mit einem immobilienmanager Magazin Abo.

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln auf immobilienmanager.de.
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie haben Ihre Zugangsdaten vergessen? Hier Zugangsdaten anfordern.

zuletzt editiert am 22. Juni 2026
Newsletter