Ein weißer, menschlich aussehender Roboter liest ein Buch mit rotem Umschlag. Halbtransparent sind vor seinem Gesicht Gleichungen und Grafiken zu sehen. Im dunkelgrünen Hintergrund schwebt eine transparente Erdkugel (Quelle: NanoStockk/istockphoto)
Bei Federated Learning lernt die KI vor Ort in den Unternehmen, aber die Erkenntnisse werden erst anschließend zusammengeführt. (Quelle: NanoStockk/istockphoto)

Digitalisierung

26. October 2021 | Teilen auf:

Wissen statt Daten teilen

Digitale Geschäftsmodelle leben von Daten. Das gilt natürlich auch in der Immobilienwirtschaft. Doch sind ausreichende und ausreichend gute Daten meist Mangelware. Eine Lösung bietet Federated Learning.

Der Mangel an genügend guten Daten liegt an den typischen Geschäftsmodellen und Lebenszyklen in der Immobilienwirtschaft. Bisher war das immer eine Hürde für KI-Anwendungen, die besonders viele Daten brauchen. Doch eine neue Methode kann dieses Problem lösen und die Potenziale von künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning auch für Immobilienunternehmen erschließen.

Mit Blick auf den gesamten Markt sind durchaus genug Daten irgendwo vorhanden. Alle Gebäude produzieren beispielsweise Daten in allen Phasen des Planens, Bauen und Betreibens. Daten werden durch Einbauten, Geräte, Sensoren gemessen und gespeichert. Gleiches gilt bei der Vielzahl an Prozessen im Bau oder der Instandhaltung oder Erneuerung, die täglich zu hunderten oder tausenden ablaufen. Zu vielen dieser Datenbestände fehlen jedoch noch digitale Applikationen...

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zuletzt editiert am 26.10.2021