Wealthcore Investment Management hat mit dem koreanischem Asset Manager Mastern Investment Management das "Hilton Parkview" in Wien erworben.
Der in München und Wien ansässige Asset Manager Wealthcore Investment Management GmbH hat in einem Joint-Venture mit dem koreanischen Asset Manager Mastern Investment Management das Hotel Hilton Parkview in Wien erworben. Mastern Investment Management agiert dabei für die drei koreanischen Investoren Meritz Securities Co. Ltd., Hana Financial Investment Co. Ltd. und NH Investment & Securities Co. Ltd. Bei den Verkäufern handelt es sich um zwei österreichische Family Offices, die von Invester United Benefits vertreten werden. Das rund 50.000 Quadratmeter große Objekt mit seinen künftig über 660 Zimmern und 241 Stellplätzen befindet sich in zentraler Wiener Bestlage am Stadtpark.
Mit der Transaktion untermauert das Wealthcore-Management seine Stellung als führender Partner und Berater für paneuropäische Immobilieninvestments in dieser Größenordnung.
Die Immobilie liegt direkt gegenüber dem Wiener Stadtpark und dem Einkaufszentrum „The Mall“ Wien Mitte. Zu dem zentralen Gebäudekomplex gehören eine Einkaufspassage, Büros und eine Parkgarage. Die direkte Anbindung an die U-Bahnen U3 und U4, zahlreiche S-Bahnen sowie an den City Airport Train (CAT) zum Flughafen macht das Objekt für Hotelgäste und Nutzer perfekt erreichbar.
Wealthcore wurde rechtlich von DLA Piper Frankfurt, Wien und Luxemburg beraten. Für die steuerliche Beratung zeichneten PwC Wien und Luxemburg verantwortlich, für die technische Beratung iC Consulenten Ziviltechniker, Wien. Die Transaktion wurde ferner im Rahmen eines Cross-Border-Mandates von Savills Frankfurt, London und Korea sowie PKF hotelexperts, München, beratend begleitet.
Wealthcore Financial Services hat die langfristige Fremdfinanzierung durch ein Konsortium aus Bank Austria und Raiffeisen Bank International gesichert und die Investoren beraten. Aktuell arbeitet Wealthcore an weiteren Ankäufen in den Assetklassen Büro, Hotel und Wohnen. Dabei konzentrieren sich die Investments vorwiegend auf ausgewählte europäische A-Klasse-Standorte insbesondere in Deutschland, Österreich, Benelux sowie Großbritannien.
