Der Fonds "Warburg-HIH Perspektive Einzelhandel: Fokus Geschäftshäuser" hat in einem Joint Venture mit der Projektentwicklungsgesellschaft Quest Investment Partners ein Geschäftshaus in Bremen erworben.
Warburg-HIH Invest und Quest Investment Partners haben zusammen das High-Street-Objekt "Bremer Carree" erworben. Das „Bremer Carrée“ verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 12.000 Quadratmetern in der innerstädtischen Obernstraße. Davon gehen circa 6.700 nahezu voll vermietete Quadratmeter in den erst im Juli aufgelegten offenen Spezial-AIF "Warburg-HIH Perspektive Einzelhandel: Fokus Geschäftshäuser", knapp 5.300 Quadratmeter hat Quest Investment Partners erworben. Verkäuferin des Objekts ist die Allianz Real Estate Germany GmbH.
Die von Warburg-HIH Invest erworbenen Gebäudeteile mit der Adresse „Hanseatenhof 2, 4, 6“ wurden 1988 erbaut und 2014 modernisiert. Das Geschäftshaus umfasst knapp 6.700 Quadratmeter Mietfläche mit einer Verteilung von rund 76 Prozent auf Einzelhandels- und 24 Prozent auf Büroflächen. Ein geplantes Refurbishment des angrenzenden 5.300 Quadratmeter großen Gebäudeteils, der von Quest Investment Partners erworben wurde, eine geplante große Quartiersentwicklung der Stadt Bremen sowie weitere Neuvermietungen in der Fußgängerzone werden den Standort darüber hinaus langfristig weiter aufwerten.
Der „Warburg-HIH Perspektive Einzelhandel: Fokus Geschäftshäuser“ investiert in wachstumsstarke Standorte in Deutschland, darunter neben den Top-7-Städten auch Ober- und Mittelzentren. Im Fokus der Investitionsstrategie stehen Einzelhandelsimmobilien in Form von Geschäftshäusern in frequenzstarken, innerstädtischen Haupteinkaufslagen. Der Einzelhandelsfonds strebt eine Ausschüttungsrendite von jährlich 3,5 bis 4,5 Prozent (BVI) an.
Auf Seiten von Warburg-HIH Invest beriet die Rechtsanwaltskanzlei Ashurst in rechtlichen und steuerlichen Fragen und CP Hamburg im Rahmen der technischen Ankaufsprüfung. Die Verkäuferin wurde bei der Transaktion von JLL und CMS Stuttgart beraten.