News 2019-03-07T00:00:00Z Vorläufiges Ergebnis: UBM Development liefert Rekordjahr ab

Die aktuelle Pipeline umfasst 1,8 Milliarden Euro bis 2022. In Entwicklung befinden sich 14 Hotelprojekte mit über 3.900 Zimmern.

Mit einem vorläufigen Gewinn pro Aktie von 5,3 Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 55 Millionen Euro markiert 2018 ein neues Rekordjahr. Finanziell zeigt sich der führende Hotelentwickler Europas mit einer Eigenkapitalquote von 35 Prozent so stark wie noch nie. Gleichzeitig kamen Investitionen in die Zukunft nicht zu kurz: Das Unternehmen investierte 2018 einen Rekordwert von rund 300 Millionen Euro alleine in neue Projekte.

„Mit 2018 stellen wir die Nachhaltigkeit unserer Ertragskraft endgültig unter Beweis“, freut sich Thomas G. Winkler, CEO der UBM über das ausgezeichnete Ergebnis. „Gleichzeitig sichern wir uns mit den neuen Projekten die Gewinne in der Zukunft“, ergänzt Winkler. Trotz Rekordverkäufen von über 600 Millionen Euro in 2018 umfasst die aktuelle Pipeline 1,8 Milliarden Euro (Verkaufsvolumen bis 2022). In Entwicklung befinden sich 14 Hotelprojekte mit über 3.900 Zimmern. Neben der Kernkompetenz Hotel setzt das Unternehmen verstärkt auf Wohnen. So befinden sich zahlreiche Großprojekte in den am stärksten nachgefragten deutschen A-Städten und Wien in der Pipeline. Aktuell entwickelt UBM insgesamt rund 3.500 Wohnungen.

Anhaltender Immobilien-Boom führt zu Rekordergebnis
Im Jahr 2018 verbesserte UBM die Gesamtleistung deutlich auf 900 Millionen Euro, was vor allem auf den deutlichen Anstieg der Erlöse aus Immobilienverkäufen zurückzuführen war. Hervorzuheben sind hier drei Großprojekte: das Projekt Leuchtenbergring in München, das neue Zalando-Headquarter in Berlin sowie der Verkauf des Office Providers in Wien. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erreichte nach vorläufigen Zahlen 55 Millionen Euro, was einem Anstieg von 9 Prozent entspricht. Der vorläufige Nettogewinn lag 2018 bei rund 40 Millionen Euro. Dies entspricht einem Gewinn pro Aktie von 5,3 Euro nach 4,9 Euro im Vorjahr. Damit lieferte UBM den Beweis für die Nachhaltigkeit ihrer Ertragskraft. So lag das durchschnittliche jährliche Ergebnisplus (CAGR) von 2016 bis 2018 bei rund 17 Prozent (sowohl EBT als auch Nettogewinn).

Neue Investitionen sichern zukünftige Ertragskraft
„Wir haben 2018 unseren Kurs konsequent fortgesetzt, um auch in Zukunft solche Ergebnisse zu bringen“, ergänzt Winkler und spielt damit auf den Rekordwert bei Neuinvestitionen in 2018 an. Die Nachfrage nach Immobilien in den UBM-Kernmärkten ist ungebrochen groß und es werden keine Zinsveränderungen von der EZB erwartet, die einen Einfluss auf die starke Immobiliennachfrage haben könnten.

zuletzt editiert am 20. Januar 2022
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