Der Baubeginn für das Neubauprojekt in Ramersdorf‑Perlach in München ist für Q3/2026 vorgesehen, mit geplanter Fertigstellung im Jahr 2028.
Ein Joint Venture von Urban Partners (ehemals Nrep) und Instone Real Estate realisiert gemeinsam ein neues Wohnprojekt im Münchner Stadtteil Ramersdorf-Perlach. Im Rahmen des Entwicklungsprojekts werden 145 Mietwohnungen geschaffen –überwiegend 2- bis 3-Zimmer-Einheiten mit einer durchschnittlichen Größe von 69 Quadratmetern – sowie eine Kindertagesstätte errichtet. Der Baubeginn ist für Q3/2026 geplant.
Das rund 11.000 Quadratmeter große Grundstück befindet sich in der Ottobrunner Straße, nahe der Ecke Ständler Straße. Das Projekt entsteht in einem etablierten, familienfreundlichen Wohnviertel im Münchner Südosten und schafft moderne Mietwohnungen in einer Lage mit guter ÖPNV-Anbindung und Nahversorgung. Ausgerichtet an den Bedürfnissen des Stadtteils soll das Vorhaben den wachsenden Bedarf an modernem Wohnen für Familien, Berufstätige und Beschäftigte in systemrelevanten Berufen in Ramersdorf-Perlach decken.
Wolfgang Ködel, Managing Director und Head of Germany bei Urban Partners, sagt: „Wir freuen uns sehr, moderne und nachhaltige Wohnungen in einen weiteren städtischen Wohnungsmarkt mit hoher Nachfrage zu bringen und damit die Lebensqualität im Quartier zu stärken und echte lokale Bedürfnisse zu adressieren.“ Als Teil der sozialen Infrastruktur des Projekts integriert das Vorhaben eine 567 Quadratmeter große Kindertagesstätte. Andreas Zeitler, Managing Director bei Instone Real Estate Development GmbH, ergänzt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Urban Partners in diesem Projekt, das es uns ermöglicht, die Schaffung von lebenswertem Wohnraum für eine große Bandbreite von Bewohnern zu beschleunigen.“
Das Projekt wird nach hohen Nachhaltigkeitsstandards entwickelt – angestrebt werden KfW55- sowie Energieeffizienzklasse A / A+ und eine BREEAM-Zertifizierungin der Kategorie „Very Good“. Begrünte Dächer, Fernwärmeanschlüsse und energieeffiziente Baumaterialien tragen zu einem geringeren CO₂-Fußabdruck und einem zukunftsfähigen Wohnungsbestand der Stadt bei.
