Sieben Insider des Immobilienstandortes Nürnberg diskutierten über den leergefegten Büromarkt, welche Wohnungspreise in der Metropolregion noch akzeptiert werden und Standorte mit Potenzial.
Hier die wichtigsten Zitate aus der Runde – den gesamten Text finden Sie in der Edition Metropolregion Nürnberg von immobilienmanager, die nun erschienen ist.
Stefan Wiegand, Aurelis: „Unternehmen akzeptieren nun mindestens 15 Euro Miete pro Quadratmeter.“
Wolfgang P. Küspert, Küspert & Küspert Immobilienberatung: „Ich sehe am Marienberg Entwicklungspotenzial für einen weiteren Bürostandort.“
Roland Burgis, Sparkasse Nürnberg: Unternehmen „ziehen aus dem Landkreis in die Stadt, weil sie eine Adresse in Nürnberg haben wollen.“
Christian Bretthauer, DV Immobilien Management: „Die kleineren Unternehmen sind die eigentlichen Wachstumstreiber.“
Norbert Grund, KIB Gruppe: „Die Welle der mittelständischen, familiengeführten Hotelbetriebe, die aufgeben, kommt erst noch.“
Martin Heyn, Schultheiss Wohnbau: „Die Vermarktungszeiten verlängern sich, wenn der Preis deutlich über 5.000 Euro liegt.“
Michael Peter, P&P Gruppe: „Die Nachfrage in Herzogenaurach ist immens.“
Moderiert wurde die Runde von Roswitha Loibl, Management Programm immobilienmanager. Gastgeber war die Sparkasse Nürnberg im Brentanosaal.
