Der Senior-Living-Betreiber Lively kommt nach Trier – entstehen sollen 146 Seniorenwohnungen und 23 Serviced-Apartments.
Lively will seinen zweiten Standort für betreutes Wohnen in Trier eröffnen. Das „LIVELY Grünes Quartier Trier“ entsteht auf dem ehemaligen Gelände des Bahnausbesserungswerks an der Peter Molz Straße und soll im ersten Halbjahr 2026 eröffnen. Auf dem insgesamt zehn Hektar großen Areal wird in den kommenden Jahren ein komplett neuer Stadtteil mit insgesamt 700 Wohnungen für Trier entwickelt, der zentral direkt gegenüber der Innenstadt an der Mosel gelegen ist. Zudem sind Hotels, gastronomische Angebote, Einzelhandel und Arztpraxen in dem neuen Quartier geplant.
Der Senior-Living-Betreiber plant seinen zweiten Standort in einem Neubau neben der ehemaligen Lokrichthalle. Entstehen sollen 146 seniorengerechte Wohnungen und 23 Serviced Apartments für kurzfristige Nutzungen sowie 85 Tiefgaragenstellplätze. Zudem sind in dem viergeschossigen Gebäude rund 600 Quadratmeter Gemeinschaftsflächen für Ateliers, Sauna und Sport sowie Workshopräume vorgesehen.
Die Revitalisierung der Lokrichthalle erfolgt durch den Projektentwickler TW Project Bau und Management aus Trier, als Architekt fungiert MPP - Meding Plan + Projekt aus Hamburg.
Erster Lively-Standort soll im zweiten Quartal 2024 eröffnen
„In der aktuellen schwierigen Phase des Immobilienmarktes einen neuen Standort zu finden, freut uns sehr. Das zeigt, dass unser Konzept funktioniert und viel Wachstumspotenzial bietet“, meint Christina Kainz, Co-Founderin und Geschäftsführerin von Lively. „Wir schaffen modernen Wohnraum mit angeschlossenen, animierten Gemeinschaftsflächen und optionalen Serviceleistungen, um den Menschen ein fröhliches und abwechslungsreiches Leben im Alter zu ermöglichen.“
Im zweiten Quartal 2024 will Lively seinen ersten Standort in Gronau in Nordrhein-Westfalen eröffnen. Die „Weiße Dame Gronau“ verfügt über 127 Apartments mit Wohnflächen zwischen 37 und 77 Quadratmetern sowie mehrere Serviced-Apartments für Gäste. Zudem können die Bewohner rund 1.000 Quadratmeter Gemeinschaftsflächen nutzen.
