Mit München und Frankfurt schafften es auch zwei deutsche Städte unter die weltweiten Top 20 Investitionsziele.
Tokio hat sich im ersten Quartal 2018 an die Spitze der weltweiten Top 20 Investitionsziele gesetzt. Mit 9,1 Milliarden US-Dollar floss doppelt so viel Kapital in gewerbliche Immobilien der japanischen Hauptstadt wie ein Jahr zuvor. Knapp dahinter platziert sich New York (neun Milliarden US-Dollar), das nach einem Zuwachs von 141 Prozent wieder Rang zwei zurückerobert hat. London ist nach einem Rückgang des Transaktionsvolumens um 25 Prozent auf 5,9 Milliarden US-Dollar auf Rang drei abgerutscht. „Allerdings zog die britische Metropole während des Quartals mit 2,75 Milliarden US-Dollar weiterhin weltweit den größten Anteil grenzüberschreitender Kapitalzuflüsse an, also ohne Investitionen aus UK“, so Hela Hinrichs, National Director, JLL EMEA Research. Besonders große Zuwächse der Transaktionstätigkeit gab es auch in Hongkong, Shanghai, Seoul und Sydney - jeweils mit Rekordergebnissen. Mumbai stieg mit dem stärksten jemals verzeichneten Quartal erstmals in die Top 20 auf. Auch zwei deutsche Städte sind dabei: München auf Platz elf mit einem Transaktionsvolumen rund 2,56 Milliarden US-Dollar sowie Frankfurt auf Platz 17 mit rund 1,65 Milliarden US-Dollar.