Der Wert des Immobilienportfolios ist auf 4,6 Milliarden Euro gestiegen.
Die TLG Immobilien AG hat das erste Halbjahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich zu den positiven Entwicklungen in der Immobilienbranche berichtet TLG ein herausragendes operatives Ergebnis, bedingt durch aktives Portfolio-, Asset- und Property-Management sowie mehrere erfolgreiche Finanzierungsmaßnahmen. Der Wert des Immobilienportfolios stieg auf rund 4,6 Milliarden Euro und die Mieterlöse erhöhten sich um 4,8 Prozent auf 114,8 Millionen Euro. Die Funds from Operations (FFO) erhöhten sich verglichen mit dem ersten Halbjahr 2018 um 5,5 Prozent auf 71,5 Millionen Euro beziehungsweise 0,69 pro Aktie. Der EPRA NAV im Konzern betrug zum 30. Juni 2019 29,77 je Aktie, was einer Steigerung um 13,3 Prozent entspricht.
Die EPRA-Leerstandsquote lag zum Berichtsstichtag bei 3,1 Prozent, die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge (WALT) belief sich auf sechs Jahre. Auch die Jahresnettokaltmiete stieg um 2,8 Prozent auf 233,4 Millionen Euro. Der größte Mietanstieg ergibt sich dabei in der Assetklasse Büro in Berlin mit 10,6 Prozent, insbesondere durch eine Neuvermietung im Büroobjekt „Spreétage“ in der Kaiserin-Augusta-Allee mit einer Erhöhung um 55,3 Prozent.
Die im Juni erfolgte Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von circa 222 Millionen Euro wirkte sich auch positiv auf den Verschuldungsgrad aus: Der Verschuldungsgrad (Net LTV) der TLG Immobilien AG ist im ersten Halbjahr 2019 um 6,3 Prozent-Punkte auf 28,4 Prozent zurückgegangen, nachdem im Mai eine nicht nachrangige unbesicherte und festverzinsliche Anleihe mit einem Gesamtnominalwert von 600 Millionen Euro platziert wurde.