Die TLG Immobilien AG platziert erfolgreich eine Unternehmensanleihe mit einem Nominalwert von von 400 Millionen Euro und einer Laufzeit bis 2024. Die Bücher waren 2,9-fach überzeichnet. Die Finanzierungskosten sollen auf unter zwei Prozent sinken.
Die TLG Immobilien AG gibt die erfolgreiche Platzierung einer unbesicherten, festverzinslichen Anleihe mit einem Gesamtnominalwert von 400 Millionen Euro und einer Stückelung von 100.000 Euro bekannt. Die Anleihe wird zu einem Ausgabepreis von 99,735 Prozent, mit einer Laufzeit bis zum 27. November 2024, einem Kupon von 1,375 Prozent per annum und einer Gesamtrendite von 1,415 Prozent per annum begeben.
Die TLG möchte den Nettoemissionserlös wie folgt verwenden: Rund 300 Millionen Euro sollen zur Refinanzierung ausgewählter grundschuldbesicherter Darlehen zur Senkung von Zinsaufwendungen genutzt werden. Die restlichen MIttel sollen für zukünftige Akquisitionen unter Beibehaltung eines maximalen Net LTV von 45 Prozenbt sowie für allgemeine Unternehmenszwecke der TLG verwendet werden.
Die TLG möchte ihre durchschnittlichen Finanzierungskosten dadurch auf unter zwei Prozent senken, während die lange Durchschnittslaufzeit der Finanzverbindlichkeiten von rund sechs Jahren erhalten bleibt.
Peter Finkbeiner, Mitglied des Vorstandes der TLG, sagte zu der Platzierung der Anleihe: „Mit der erstmaligen Emission einer Unternehmensanleihe diversifiziert die TLG zusätzlich ihre Finanzierungsquellen, indem sie Zugang zu einem hoch liquiden Fremdkapitalmarkt erhält, der uns bei der weiteren Umsetzung der Wachstumsstrategie unterstützen wird.“