Terragon entwickelt im Dortmunder Kreuzviertel eine Seniorenresidenz im Vier-Sterne-Premiumsegment. Insgesamt sollen 170 barrierefreie Service-Wohnungen entstehen.
Die Seniorenresidenz soll über einen Wohnungsmix aus 1,5- bis Vier-Zimmer-Apartments verfügen und Service-Angebote sowie Gesellschaftsflächen bieten. Vorgesehen sind eine Lobby mit Empfang, Salons und Clubräume, ein Wellnessbereich mit Schwimmbad, ein Fitnessstudio sowie ein hauseigenes Restaurant.
„Die Nachfrage nach Seniorenresidenzen im Premiumsegment ist in Dortmund und ganz Nordrhein-Westfalen sehr hoch“, erklärt Dr. Michael Held , Vorstandsvorsitzender von Terragon. Aktuellen Untersuchungen zufolge deckt das vorhandene Angebot an Seniorenresidenzen im Premiumsegment lediglich 35 Prozent des Bedarfs in Dortmund ab. Die Seniorenresidenz in Dortmund ist nach dem Welker-Quartier in Duisburg das zweite Terragon-Projekt im Premiumsegment in Nordrhein-Westfalen. „Wir planen den Ankauf weiterer Grundstücke – in NRW und bundesweit“, sagt Dr. Held.
Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2022 geplant, die Fertigstellung für das dritte Quartal 2024. Auf circa 5.470 Quadratmetern Grundstücksfläche entstehen 17.450 Quadratmeter Bruttogrundfläche (BGF). Die Planungen sehen auch eine Tiefgarage mit 102 Stellplätzen vor. Für den Neubau der Seniorenresidenz wird ein in die Jahre gekommenes Bestandsbürogebäude abgerissen. Der Ankauf des Baugrundstücks ist bereits erfolgt. Verkäufer ist Albert Sevinc Planen+Bauen. Die IKP Immobiliengruppe war vermittelnd tätig.
Generalmieter und Serviceanbieter wird die SWS Sophienhaus Wohnbetreuungs- und Servicegesellschaft (SWS) , ein Joint Venture der Agaplesion und Terragon. Die geplante Seniorenresidenz entspricht im Klassifizierungssystem der gif-Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung der Vier-Sterne-Kategorie.
Nach aktuellem Planungsstand wird sich das Verkaufsvolumen des Projekts auf rund 87 Millionen Euro belaufen. Einschließlich dieser Summe beträgt das Volumen der aktuell in Umsetzung (in Bauvorbereitung/in Bau) befindlichen Terragon-Projekte nach Unternehmensangaben rund 490 Millionen Euro.
