News 2020-03-12T00:00:00Z Swiss Life kauft in Freiburg

Der Asset Manager aus der Schweiz erwirbt für den "Beos Corporate Real Estate Fund Germany IV" (CREFG IV) das Freiburger Haid-Haus.

Die Swiss Life Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (Swiss Life KVG) hat in Zusammenarbeit mit der Beos AG das Haid-Haus in Freiburg für den offenen Immobilien-Spezial-AIF "Beos Corporate Real Estate Fund Germany IV" (CREFG IV) erworben. Der Verkäufer ist ein Freiburger Family Office. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Objekt besteht aus drei Gebäudeteilen mit zusammen circa 25.800 Quadratmetern vollvermieteter Gewerbefläche sowie 190 PKW-Stellplätzen. Das erste Gebäude wurde 1990 in einer massiven Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet und umfasst rund 6.800 Quadratmeter Bürofläche sowie circa 4.000 Quadratmeter Lager- und Produktionsflächen. Das zweite Gebäude entstand 1995 und umfasst circa 1.500 Quadratmeter Hallenfläche, die mit PKW-Stellplätzen vollständig unterkellert ist. Das neuste Gebäude wurde 2001 errichtet und bietet circa 11.000 Quadratmeter Produktions-, Service-, Labor- und Büroflächen sowie rund 2.500 Quadratmeter Lagerfläche.

Zu den Nutzern gehören die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), der Hersteller von Medizintechnik Stockert und EOD European Online Distribution, ein Betreiber von europaweit acht Online-Shops.

„In den vergangenen zwei Jahren konnte das Objekt mit diversen Vermietungserfolgen seine Qualität unter Beweis stellen. Der aktuelle Mietermix ist nicht nur sehr vielfältig, sondern kann zudem mit hochwertigen Mietern überzeugen“, sagt Dr. Dominic de Vries, Niederlassungsleiter Stuttgart bei Beos.

Der CREFG IV ist der erste Beos-Fonds, der von der Swiss Life KVG verwaltet wird, und wurde 2018 mit dem 32 Objekte umfassenden Laetitia-Portfolio als Startportfolio aufgelegt. Angestrebt wird eine Ausschüttung von 5,5 bis 6,0 Prozent pro Jahr nach Kosten und Gebühren. Der CREFG IV investiert wie seine Vorgänger in gemischt genutzte, bestehende Unternehmensimmobilien in den Top-7-Ballungsräumen Deutschlands sowie zu maximal 40 Prozent in Wachstumsregionen wie Hannover, Karlsruhe, Ulm, Nürnberg und Regensburg.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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