Der österreichische Bauträger Süba erweitert seine Geschäftsaktivitäten auf den deutschen Immobilienmarkt und will neue Maßstäbe für modernen und nachhaltigen Wohn-, Gewerbe- und Bürobau setzen.
Die Süba ist laut Unternehmensangaben auf Planung, Bau und Vertrieb von "architektonisch und baulich hochwertigen Immobilien im urbanen Bereich" spezialisiert. Erklärtes Ziel für Deutschland: Das österreichische Erfolgskonzept auf dem hiesigen Markt zu etablieren. „Die Expansion der Süba auf den deutschen Markt ist ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte der Hallmann Gruppe und ein konsequenter nächster Schritt. Schließlich bin ich mit Deutschland seit vielen Jahren persönlich stark verbunden und dort bereits seit über 15 Jahren als Investor tätig“, erläutert Alleineigentümer Klemens Hallmann . „Ich bin stolz darauf, meine Ideen und Konzepte für nachhaltiges Bauen nun auch in Deutschland aktiv umsetzen zu können. Mit unseren hohen Qualitätsstandards und dem Fokus auf energieeffizienten Immobilienbau sehen wir am deutschen Markt großes Potenzial.“
Die Süba AG, hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hallmann Holding, führt die deutschen Geschäfte operativ aus ihrer Unternehmenszentrale in Wien. Süba-Vorstand Heinz Fletzberger verantwortet damit auch die Entwicklung des Unternehmens auf dem deutschen Markt. Die Aktivitäten der Süba in Deutschland werden künftig unterstützt durch Süba Deutschland Bau- und Projektmanagement mit Sitz in München. Geschäftsführer dieser Tochtergesellschaft ist Albert Heinermann .
„Die Süba ist seit über 40 Jahren am österreichischen Immobilienmarkt erfolgreich. Bei unseren Bauprojekten setzen wir voll auf die Nutzung erneuerbarer Energie und verzichten wo immer möglich auf fossile Energieträger. Mit dem Einsatz von alternativen Energiesystemen wie Erdwärme, Gebäudeteilaktivierung, Photovoltaik, Windkraft und Energiezwischenspeicherung stellen wir die Weichen für eine klimafreundliche Zukunft im Bausektor. Ab sofort wollen wir auch auf dem deutschen Markt eine Vorreiterposition im Bereich des ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauens einnehmen,“ erklärt Fletzberger.
