2020 soll die „Gläserne Softwarefabrik“ in Karlsruhe fertig sein. Strabag erwarb das Projekt, führt es zuende und übergibt es dann an die neue Eigentümerin, die bereits feststeht.
2018 Spätestens im Frühjahr 2020 soll die Gläserne Softwarefabrik und das zum Ensemble gehörige Jobcenter in Karlsruhe bezogen werden. Die beiden direkt neben dem Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) gelegen Gebäude werden gemeinsam rund 8.770 Quadratmeter Büromietfläche besitzen. Alle Flächen sind bereits komplett an die STP Informationstechnologie AG und das Arbeitsamt der Stadt Karlsruhe vergeben.
Initialisiert wurde das Bürobauvorhaben von einem Unternehmen der STP-Gruppe. In sehr gut vorentwickeltem Zustand, bot sie das Projekt zum Verkauf an. Nach drei Monaten exklusiver Due Diligence erwarb Strabag Real Estate das Grundstück samt Baugenehmigung und Mietverträgen. Noch im selben Monat wurde Züblin mit der Ausführung beauftragt und mit dem Bau begonnen.
Die Deka Immobilien hat sich das Büroobjekt kaufvertraglich gesichert und wird das Gebäude nach der geplanten Fertigstellung in einen Spezialfonds einbringen. Der Entwurf für die Gläserne Softwarefabrik stammt vom Architekt Henn, der für das Jobcenter vom lokalen Architekturbüro Schmidt + Schmidt. Sowohl der An- als auch der Verkauf der Entwicklung wurde durch Colliers international Deutschland, Stuttgart, vermittelt.