
2026-10-21T12:04:20.660Z Starkregenschutz: Städte müssen umdenken
Mehr Grünflächen, Entsiegelung und Regenwasserrückhaltung: Drees & Sommer zeigt, wie Städte sich besser gegen Starkregen schützen können.
Starkregenereignisse stellen Städte und Kommunen zunehmend vor Herausforderungen. Besonders versiegelte Flächen, überlastete Kanalisationssysteme und fehlende Rückhalteräume erhöhen das Risiko von Überflutungen. Das Beratungsunternehmen Drees & Sommer empfiehlt deshalb, den Starkregenschutz stärker in die Stadt- und Gebäudeplanung zu integrieren und bestehende Infrastrukturen gezielt anzupassen.
„Unsere urbane Infrastruktur ist auf derartige Wassermengen nicht ausgelegt. Teilweise fehlen in Städten grundlegende Elemente wie Grünflächen zur Wasserspeicherung, getrennte Regen- und Schmutzwassersysteme oder ausreichend bemessene Notabflüsse“, erklärt Philipp Alber, Experte für wasserbewusste Stadtentwicklung bei Drees & Sommer.
Eine wichtige Grundlage für die Vorsorge sind Starkregengefahrenkarten, mit denen sich besonders gefährdete Gebiete identifizieren lassen. Neben der bundesweiten Hinweiskarte stehen in mehreren Bundesländern...
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