In Gevelsberg entsteht ein neues Pflegezentrum. Carestone hat gemeinsam mit öffentlichen Vertretern, Betreiber, Bauunternehmen und Architekten den ersten Spatenstich für das „Feverquartier“ gesetzt.
Das auf Entwicklung, Realisierung und Vertrieb von Pflegeimmobilien spezialisierte Unternehmen aus Garbsen bei Hannover gab damit den Startschuss für ein zukunftsweisendes Pflegekonzept. Auf rund 13.000 Quadratmetern entsteht ein Quartier, das altersgerechten und attraktiven Wohnraum für Senioren schaffen soll. Die Eröffnung ist für Frühjahr 2022 geplant.
Carestone will mit dem „Pflegezentrum Feverquartier“ ein Gebäude-Ensemble errichten, das allen Bedürfnissen und hohen Qualitätsansprüchen an das Leben im Alter gerecht werden soll. Mit der Kombination aus bedarfsgerechter Planung und einem vielschichtigem Angebot will das Unternehmen ein Vorzeigeprojekt für das altersgerechte Wohnen der Zukunft schaffen. Daher besteht das Pflegezentrum aus drei Gebäuden, die jeweils einen anderen Fokus auf die Intensität der Betreuung legen: Das erste Haus bietet 54 altersgerechte Wohnungen mit individuell hinzubuchbaren Betreuungsangeboten (Service-Wohnen) für größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit. Im zweiten Gebäude befinden sich 52 betreute Wohnungen und ein Tagespflegebereich. 80 Betten für die stationäre sowie ein eigenes Cafe in Haus Nummer 3 sollen das Angebot abrunden. Die offene Bauweise soll für zahlreiche kommunikative Treffpunkte sorgen und eine Brücke ins Quartier bilden. Das Feverquartier ist für die Stadt Gevelsberg ein zentrales Projekt, um den großen Bedarf an Pflegeplätzen decken zu können. Mit seiner Kombination aus Nutzungsarten und der besonderen städtebaulichen Qualität könnte es deutschlandweit richtungsweisend für altersgerechte Quartiersentwicklung sein.
„Uns ist wichtig, Pflegeimmobilien auf einem hohen Qualitätsniveau zu standardisieren, damit sich Bewohner wohlfühlen und Investoren ein sicheres Finanzprodukt erhalten“, sagt Ralf Licht, CDO der Carestone Gruppe. „Mit dieser Kombination aus bedarfsgerecht geplanten Immobilien und wertstabilen Anlagen gelingt es uns, die in Zukunft so dringend benötigten Pflegeplätze zu schaffen. Das ist ein Gewinn für alle Seiten.“
„Wir fokussieren uns in unseren Einrichtungen auf das Wohl unserer Bewohner und Mitarbeiter. Zentral sind hierfür bei der Entwicklung neuer Projekte zukunftsweisende Immobilien- und Einrichtungskonzepte genauso wie ein familiärer Umgang miteinander. Im Alltag sind wir geleitet von unseren Unternehmenswerten und unseren internen Qualitätsstandards“, sagt Ursula Brüggemann, CEO des Betreibers Dorea. Das Unternehmen betreibt deutschlandweit 75 Pflegeheime mit insgesamt 7.150 Betten sowie neun ambulante Pflegedienste.
