Das Unternehmen verkauft an Fiduciary Capital, bleibt aber als Mieter und Manager dort.
Die ehemalige Siemens-Immobilie in der Rupert-Mayer-Straße (Obersendling) erzielte einen Preis von 85 Millionen Euro, was um neun Prozent über dem zuletzt festgestellten Buchwert von 78,1 Millionen Euro liegt. Sirius hatte den Komplex vor acht Jahren für 57,5 Millionen Euro von Siemens erworben. In dieser Zeit zog der Konzern die Räume sukzessive frei. Mittlerweile ist der Sirius Business Park wieder zu 88 Prozent an eine Vielzahl von Nutzern vermietet. Die Nettoanfangsrendite für den Käufer liegt bei 5,7 Prozent (einschließlich Ankaufskosten).
Mit dem Käufer Fiduciary Capital aus München hat Sirius eine Sale-and-Lease-back-Transaktion abgeschlossen. Sirius bleibt weitere sechs Jahre als Mieter und Asset Manager in dem Komplex.
Kölner Bürohaus erworben
Zudem gab Sirius den Kauf einer Büroimmobilie in Köln bekannt, für die das Unternehmen 22,9 Millionen Euro ausgab. Sie ist 20.342 Quadratmeter groß und zu 99 Prozent vermietet. Die Nettoanfangsrendite liegt bei 8,1 Prozent.