Ein prachtvolles, beleuchtetes Hotel bei Nacht, umgeben von Bäumen und Menschen, die sich vor dem Eingang versammeln.
Dieses Schloss könnte aus einem Vampirfilm stammen – und daran orientiert sich die Architektur auch: Das künftige Grand Hotel im geplanten rumänischen Erlebnispark Draculaland. (Quelle: Monolit)

2026-03-25T09:55:43.533Z Erlebnispark mit Gruselfaktor

Das komplexe und 160 Hektar große Projekt Draculaland soll Vampiristen aus aller Welt in Rumäniens Hauptstadt Bukarest locken. Von Frank Stier

Großmaßstäbliche Immobilienprojekte auf dem Balkan sind in der Regel im Vergleich zum westlichen Europa bescheiden. Das von dem Unternehmer Dragoș Dobrescu vor den Toren Bukarests geplante Draculaland bestätigt als Ausnahme die Regel. Eine Milliarde Euro will er in einen Vergnügungspark investieren, der den Mythos von Vlad III Draculae feiert – ohne öffentliche Zuschüsse.

Laut George Zarnescu, Countrymanager von Dobrescus Projektentwicklungsgesellschaft Monolit, wird Draculaland aber „mehr sein als ein Themenpark und Freizeitattraktion“.  Es sei „als integriertes Ökosystem konzipiert, in dem Unterhaltung, Gastgewerbe, E-Sport, Einzelhandel, Kultur und Live-Events verschmelzen“. Es solle „eine Plattform für die Tourismuswirtschaft im europäischen Maßstab“ werden, hofft er.

Tatsächlich nimmt der Freizeitpark zur Legende des Grafen Dracula als Kernstück von Draculaland räumlich lediglich eine knappe Hälfte des gut 160 Hektar großen Gesamtprojekts ein. Außer ihm sind drei Hotels geplant, eine Veranstaltungshalle, ein Spaßbad, eine Rennstrecke, Gewerbe und Gastronomie sowie Büros....

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zuletzt editiert am 25. März 2026