Robert C. Spies hat ein neues Büro am Rathenauplatz in der Finanzmetropole Frankfurt eröffnet. Es ist der fünfte Standort des Immobilienberatungshauses.
Mit der Neueröffnung am Frankfurter Rathenauplatz 1A will das Unternehmen seinen strategischen Wachstumskurs auf dem globalen Markt weiter fortsetzen. Neben Hamburg, Bremen, Bremen-Nord und Oldenburg handelt es sich um den fünften Standort der inhabergeführten Unternehmensgruppe mit rund 100 Mitarbeitern.
„Der neue Standort im Herzen von Frankfurt ermöglicht uns das nationale Investment kraftvoller aus und für den Norden fokussieren zu können. Ebenso sind wir in der Lage unsere Kunden aus Frankfurt heraus noch intensiver zu beraten und mit der hervorragenden Logistik des Standortes umfassend zu begleiten“, sagt Jens Lütjen , geschäftsführender Gesellschafter der Robert C. Spies Gruppe, über den erfolgten Expansionsschritt.
Ein Dienstleistungsschwerpunkt soll auf der beratenden Begleitung von attraktiven Immobilienprojekten in allen Assetklassen sowie der konzeptionellen Beratung und strategischen Umsetzung von verschiedenen Investmentstrukturen liegen. „Mit dem Fokus auf die Beratung von Family Offices werden wir das Investmentgeschäft in verschiedenen Segmenten ausbauen, diskrete Markteintrittsstrategien, anspruchsvolle Portfoliostrukturierungen und die damit verbundene operative Umsetzung sowie das ganzheitliche Transaktionsmanagement von hier stärker begleiten“, berichtet Oliver Georg , der seit einigen Wochen als Mitglied in der Geschäftsleitung den Bereich Family Offices national und international bei Robert C. Spies verantwortet.
Das Immobilienunternehmen nicht nur auf den nationalen Immobilienmärkten unterwegs, sondern in den letzten Jahren auch international immer stärker in Dänemark, vorwiegend im Raum Kopenhagen. Im Segment für Tourismus-, Ferien- und Freizeitimmobilien in den seit vielen Jahren immer stärker wachsenden touristischen Destinationen Dänemarks ist Robert C. Spies gegenwärtig für mehrere überregionale Projekte mandatiert. „Auch hier sehen wir für unser interdisziplinär aufgestelltes Unternehmen zukünftig ein strategisches Wachstumsfeld insbesondere auch für unsere norddeutschen sowie nationalen Kunden“, gibt Lütjen einen Ausblick. Ferner sei gerade in der Zeit nach Covid-19 für touristische Destinationen im Inland aber auch im nahen europäischen Umfeld von Deutschland – wie in Dänemark – eine nochmals höhere Attraktivität zu erwarten.