Großes Logistikzentrum bestehend aus zwei Hallenkomplexen Quelle: Garbe Industrial Real Estate
Zwei Logistikimmobilien, zwei unterschiedliche Entscheidungen: Die kleinere Bestandshalle (links) in Werne durfte stehenbleiben, beim größeren Komplex entschied sich Garbe für Abriss und Neubau. Was auf der Visualisierung noch fehlt: die Solarpaneele auf den Dächern. Quelle: Garbe Industrial Real Estate

Projekte

29. September 2021 | Teilen auf:

Alte Hülle, neue Technik

Die Revitalisierung von Logistikimmobilien ist wirtschaftlich nicht immer sinnvoll, aber es gibt auch Beispiele für das Gegenteil.

20 Jahre lebt eine Logistikimmobilie normalerweise – und dann? Weg damit oder revitalisieren? Vor dieser Frage stand Garbe Industrial Real Estate in Werne, einer Stadt am Rande des Ruhrgebiets, und traf zwei unterschiedliche Entscheidungen. Die kleinere der beiden Hallen, 42.000 Quadratmeter groß, durfte stehenbleiben, obwohl sie älter war als zwei Jahrzehnte.

Die zweite Halle mit 96.000 Quadratmetern war einst speziell für Ikea entwickelt worden. Mit einer nutzbaren Höhe von nur 4,50 Metern und einer entsprechend geringen Bodenlast ließ sie sich nicht mehr vermieten. Dies sind die beiden wichtigsten Parameter für das Überleben einer Bestandshalle: Höhe und Bodenlast. Garbe entschied sich für Abriss und Neubau. Heute steht dort eine Halle mit einer nutzbaren Höhe von 12,20 Metern, die voll vermietet ist...

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