Duisburger Innenhafen
Der Innenhafen in Duisburg. (Quelle: Tuxyso / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0, Innenhafen Duisburg Blaue Stunde 2014, CC BY-SA 3.0)

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22. March 2022 | Teilen auf:

Pseudo-Quartier oder echte Urbanität?

Der Begriff Stadtquartier wird inflationär verwendet. Was dazugehört, um diese Bezeichnung tatsächlich zu verdienen, zeigt sich in Duisburg. Von Alexander von Erdély

Die Entwicklung von zukunftsfähigen Quartieren zählt zu den Schlüsselaufgaben der Immobilienwirtschaft. Dort zeigt sich im Kleinen, wie die Stadt der Zukunft im Großen funktionieren kann. Dabei sollten die Trennung von Wohn- und Arbeitswelten, Handel und Freizeit aufgelöst und stattdessen Lebenswelten entwickelt werden, die eine effiziente und gleichmäßige Flächenauslastung ermöglichen. Denn darauf kommt es bei einer nachhaltigen, CO₂-reduzierten Stadt an: Jeder nicht gebaute Quadratmeter, der keine „graue Energie“ benötigt und anschließend nicht betrieben, geheizt oder gekühlt werden muss, ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Außerdem gilt: Je kürzer die Wege der Bewohner sind, desto weniger CO₂ entsteht.

Aber was genau macht ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Quartier wirklich aus? Der Begriff ist weder genau definiert noch geschützt, und allzu häufig wird am Quartiersgedanken vorbei entwickelt...

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zuletzt editiert am 22.03.2022