Hauptmotiv: Ein Techniker mit Schutzhelm bedient ein Tablet vor einer offenen Aufzugsantriebseinheit. Auf dem Display sind Predictive-Maintenance-Daten, Betriebskennzahlen, Wartungsempfehlungen und grafische IoT-Symbole sichtbar. Im Hintergrund sind Verkabelung und Sensoren der Aufzugssteuerung zu sehen, die eine vernetzte Fernüberwachung und Zustandsüberwachung der Anlage andeuten.
Während Industrieunternehmen längst auf IoT setzen, nutzt die Immobilienwirtschaft intelligente Sensorik bislang kaum. Woran das liegt erläutert Alexander Wüllner, geschäftsführender Gesellschafter von Hundt Consult, in seinem Expertenbeitrag. (Quelle: KI generiert)

2026-07-14T00:00:00Z Warum IoT in Immobilien kaum genutzt wird

Predictive Maintenance gehört in vielen Branchen zum Standard. In der Immobilienwirtschaft wird das Potenzial intelligenter Sensorik bislang kaum ausgeschöpft. Von Alexander Wüllner

Von der Energie- und Wasserversorgung über die Pharmaindustrie und Life Sciences bis hin zur verarbeitenden Industrie, der Automobilbranche, IT, Handel und Logistik: Im Durchschnitt hat mittlerweile jedes zweite Unternehmen im deutschsprachigen Raum erste Erfahrungen mit Predictive Maintenance gesammelt – vielfach bereits über Pilotprojekte hinaus bis hin zum breiten Roll-out. Die Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung technischer Anlagen gehört damit zu den wichtigsten Anwendungsfeldern des Industrial Internet of Things (IIoT). Das zeigt eine aktuelle Studie der Computerwoche. Wie sieht es dagegen in der Immobilienwirtschaft aus?

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zuletzt editiert am 14. Juli 2026
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