Das standardisierte Leistungsverzeichnis soll in Zukunft Regelungslücken und Interpretationsdifferenzen vermeiden. (Bild: GregPlom/Pixabay)

2021-08-26T11:41:40.861Z PM-Leistungsverzeichnis schließt Regelungslücken

Der sogenannte "BAMBI Circle of Real Estate" hat in Zusammenarbeit mit RICS Deutschland erstmals ein Leistungsverzeichnis Property Management (LVPM) erstellt.

Die Initiative war schon lange überfällig, da das Property Management im Vergleich zu anderen Branchen aus einem Dschungel an individuellen Regeln besteht, die jedes Unternehmen für sich aufstellt. Der Nachteil: Auftraggeber und Auftragnehmer müssen in ihren verschiedenen Vertragsbeziehungen jeweils unterscheiden, welche Leistungen im Unterschied zu anderen Vertragsbeziehungen geschuldet sind.

Zudem erschwert die Unterschiedlichkeit der Leistungskataloge eine standardisierte Abbildung in den IT-Systemen, seien es ERP,- Dokumentenmanagement -  oder Workflowsysteme, und nicht zuletzt die Preisfindung und -vergleichbarkeit. Und zu guter Letzt kann ein standardisiertes Leistungsverzeichnis helfen, Regelungslücken und Interpretationsdifferenzen zu vermeiden. Somit entsteht eine Win-win-Situation für alle Parteien. Dieser Meinung ist auch Jennifer Baumann, Geschäftsführerin der BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH und Mitglied des BAMBI-Kreises...

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zuletzt editiert am 26. August 2021