Das Paket von Patrizia umfasst 1.336 Wohnungen, 530 davon hat P&P erworben, die anderen 806 gehen an Ampega.
Die Patrizia AG hat im Auftrag ihrer institutionellen Kunden ein Portfolio von 22 Wohnimmobilien veräußert. Das veräußerte Portfolio umfasst 22 Objekte mit insgesamt 1.336 Wohnungen in 14 deutschen Städten. Die Objekte wurden von P&P Gruppe GmbH und Ampega in zwei voneinander unabhängigen Transaktionen erworben.
Der Immobilieninvestor und -entwickler P&P Gruppe hat bereits Ende letzten Jahres erfolgreich den Kaufvertrag für den Erwerb eines Teils des Solid-Portfolios beurkundet. Zum April 2021 erfolgte nunmehr der Eigentumsübergang auf die P&P Gruppe. Bei dem Portfolio handelt es sich um insgesamt sechs Wohnimmobilien, die sich auf die Standorte Bamberg, Berlin, Forchheim, Fürth, Kassel und Nürnberg verteilen. Insgesamt umfasst das Portfolio 530 Wohneinheiten und mehr als 34.000 Quadratmetern Wohnfläche, die nahezu vollvermietet sind.
Ampega hat zusammen mit d.i.i. Investments die anderen rund 800 Einheiten erworben. Dabei handelt es sich um 16 Gebäude mit rund 54.000 Quadratmetern Mietfläche.
Patrizia wurde bei den Transaktionen von CBRE und Clifford Chance beraten.
Das Gesamtportfolio des Fonds, der nun die Wohnungen verkauft hat, wird neu ausgerichtet, wie Patrizia mitteilt. Der Schwerpunkt liegt künftig auf größeren, nachhaltigen Immobilien an bezahlbaren Standorten, die aufgrund ihrer demographischen und sozioökonomischen Entwicklung Wertsteigerungspotenzial bieten. Die Strategie des Fonds beinhaltet auch wachstumsstarke Standorte außerhalb Deutschlands. Dazu gehören wichtige europäische Märkte wie die Niederlande, Dänemark, Skandinavien, Irland, Frankreich, Spanien und Italien.