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So soll der Holz-Hybrid der OVG am Berliner Südkreuz einmal aussehen (Foto: Tchoban Voss Architekten/OVG Real Estate)

Projekte 2017-11-06T00:00:00Z OVG baut Holz-Hybrid-Immobilie in Berlin

OVG Real Estate baut in modularer Holz-Hybrid-Bauweise am Berliner Bahnhof Südkreuz. 30.000 Quadratmeter Gesamtmietfläche in zwei Baukörpern sind geplant.

Auf einem rund 10.100 Quadratmeter großen Grundstück am Berliner Bahnhof Südkreuz startet die OVG Real Estate ein weiteres Büroprojekt in der Hauptstadt. Das neue Büroensemble soll in Holz-Hybrid-Bauweise errichtet werden. Die von Tchoban Voss Architekten entworfenen Gebäude bestehen aus einer Blockbebauung mit Atrium und einem Solitär, die einen neuen Stadtplatz einrahmen.

Das Atriumgebäude wird über eine Gesamtmietfläche von rund 22.000 Quadratmeter verfügen, der Solitär über rund 8.000 Quadratmeter. In den Erdgeschossen sind Flächen für Gastronomie und Gewerbe vorgesehen, die den Stadtraum weiter beleben werden. Baubeginn ist voraussichtlich im Januar 2018, die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2019 vorgesehen.

Neues Vorzeige-Projekt der OVG
Mit dem Projekt am Südkreuz unterstreicht die OVG Real Estate ihren hohen Anspruch an Nachhaltigkeit und Wellbeing in modernen, zukunftsweisenden Gebäuden. Die natürlichen Baumaterialien sind im Sinne des cradle-to-cradle-Prinzips umfassend recyclebar, der Einsatz von Beton wird auf ein Minimum beschränkt. Blockheizkraftwerke sorgen für eine effiziente Wärmeversorgung. Darüber hinaus entstehen zahlreiche E-Mobility-Parkplätze. Das Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) in Platin wurde bereits bestätigt, das WELL-Zertifikat in Gold für Wellbeing wird angestrebt.

Für den Fall einer Multi-Tenant-Vermietung sind Mietflächen ab 400 Quadratmeter geplant, eine Single-Tenant-Vermietung ist ebenso möglich.

Zur innovativen Holz-Hybrid-Bauweise erklärt Martin Rodeck, Vorsitzender der Geschäftsführung der OVG Real Estate in Deutschland: „Holz bringt als Baumaterial deutliche Vorteile mit sich, sowohl in Bezug auf ein gesundes Arbeitsumfeld und die CO 2 -Bilanz des Gebäudes als auch was die Wirtschaftlichkeit betrifft. Die Bauzeit fällt kürzer aus, und die Büroflächen können deutlich günstiger vermietet werden als bei anderen Projekten in einer verkehrstechnisch ähnlich günstigen Lage. Darüber hinaus ist eine solche Holzarchitektur natürlich auch immer ein ästhetischer Gewinn für das gesamte Umfeld – in diesem Fall den direkt angrenzenden Bahnhofsvorplatz.“

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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