Sarah Maria Schlesinger wird neue CEO bei Blackprint. Alexander Ubach-Utermöhl, zieht sich zum Ende des Monats aus der Geschäftsführung zurück und wechselt in den Beirat.
Blackprint Booster erhält eine neue Führungsstruktur: Der Gründungsgesellschafter und bisherige CEO des Unternehmens, Alexander Ubach-Utermöhl, zieht sich zum Ende des Monats aus der Geschäftsführung zurück und wechselt in den Beirat, der neu eingerichtet wird. Daneben wird er eine strategische Führungsposition bei dem international tätigen Energiedienstleister Techem übernehmen. Neue alleinige Geschäftsführerin bei Blackprint wird Sarah Maria Schlesinger, die bisher bereits das operative Geschäft verantwortete. Gleichzeitig tritt sie in den Gesellschafterkreis ein.
Sarah Maria Schlesinger , die sich Blackprint vor rund zwei Jahren anschloss und selbst auf eine Vergangenheit als Gründerin eines Proptechs zurückblickt, sagt: „Blackprint ist bereits jetzt die führende Netzwerkplattform für Proptechs in Deutschland. Diese Position gilt es nun auszubauen und die zentralen Zukunftsthemen voranzutreiben. Dazu haben wir bereits sehr konkrete Ideen entwickelt. So werden wir in Kürze ein neues, innovatives Format vorstellen und so unser bisheriges Leistungsspektrum nochmals deutlich erweitern. Ich freue mich sehr darauf, in meiner neuen Rolle die Entwicklung von Blackprint maßgeblich weiter mitzugestalten. Dass Blackprint weiterhin auf die Kreativität von Alexander zurückgreifen kann, stärkt auch in Zukunft das Unternehmen.“
Alexander Ubach-Utermöhl erläutert: „Wir haben fünf Jahre Aufbau und Pionierarbeit geleistet und Blackprint zu einer etablieren Größe beim Thema Digitalisierung in der Immobilienimmobilienwirtschaft gemacht. Diese Phase ist jetzt abgeschlossen und es ist Zeit, das nächste Kapitel der Unternehmensentwicklung aufzuschlagen. Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit habe, als zukünftiges Beiratsmitglied von blackprint in neuer Funktion an der Entwicklung des Unternehmens weiter teilzunehmen und gleichzeitig meine Erfahrungen bei Techem, die wir bereits seit langer Zeit in den Bereichen Digitalisierung und Transformationsprozesse begleiten, einbringen zu können.“
