"Da Stahl und Beton im Bauwesen (noch) nicht weggedacht werden können, sind Maßnahmen umso wichtiger, um die eingesetzte Materialmenge zu reduzieren", erklärt Nachhaltigkeits-Expertin Giulia Peretti in ihrem Meinungsbeitrag.

Nachhaltigkeit & ESG

21. December 2021 | Teilen auf:

Kommentar: Wir brauchen die Materialwende

Baustoffe und Gebäude haben während ihres gesamten Lebenszyklus enormes Potenzial, die Nachhaltigkeit des Immobiliensektors zu steigern. Ein Kommentar von Giulia Peretti, Nachhaltigkeitsbeauftrage der Real I.S.

Mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen und 40 Prozent des Energieverbrauchs in der EU entfallen auf Gebäude. Die Immobilienbranche trägt somit eine außerordentlich große Verantwortung, dass die Klimaziele erreicht werden. Schließlich will die EU als erster Kontinent bis 2050 klimaneutral werden – Deutschland visiert die CO2-Neutralität bereits bis 2045 an.

Vieles muss sich in der Immobilienbranche bewegen auf dem Weg zur Dekarbonisierung und komplexe Herausforderungen liegen vor uns. Das birgt allerdings auch die Chance, innovative Prozesse sowie emissionsarme und klimafreundliche Werkstoffe zu etablieren. Doch wo sollte man am besten ansetzen?

Weiterlesen mit einem immobilienmanager Magazin Abo.

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Artikeln auf immobilienmanager.de.
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Sie haben Ihre Zugangsdaten vergessen? Hier Zugangsdaten anfordern.

zuletzt editiert am 29.11.2021