Das Neugeschäft wächst um 63 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro – weiterhin gute Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen erwartet.
Münchener Hypothekenbank eG hat ihr Neugeschäft im ersten Halbjahr 2019 stark ausgebaut. Neu zugesagt wurden langfristige Immobilienfinanzierungen in einem Volumen von 3,6 Milliarden Euro; das sind 63 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.
Sowohl in der Finanzierung von Wohn- als auch von Gewerbeimmobilien konnte die Bank deutlich zulegen. Das Neugeschäft in der privaten Immobilienfinanzierung stieg um 44 Prozent auf zwei Milliarden Euro. Dabei verzeichnete die Bank deutliche Zuwächse bei allen Vermittlungspartnern: den deutschen Genossenschaftsbanken, den Maklervertrieben sowie der Schweizer Post Finance. Seit Ende Mai bietet die Münchener Hyp zudem Immobilienfinanzierungen für Privatkunden in Österreich an.
Noch kräftiger wuchs das Neugeschäft in der gewerblichen Immobilienfinanzierung. Gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres hat es sich mit rund 1,6 Milliarden Euro fast verdoppelt. Schwerpunkt waren dabei Finanzierungen in Deutschland mit einem Zusagevolumen von 1,1 Milliarden Euro. „Wir haben im vergangenen Jahr in der Wohnimmobilien- wie auch in der Gewerbeimmobilienfinanzierung die Marktbearbeitung intensiviert und unsere Prozesse verbessert. So gelang es uns, in einem weiterhin herausfordernden Wettbewerbsumfeld im Neugeschäft starke Akzente im Markt zu setzen“, sagte Dr. Louis Hagen, Vorstandsvorsitzender der Münchener Hyp.