München-Die Macherei-Universal-Investment
Münchener Quartier "Die Macherei" (Bild: Universal-Investment)

News 2019-10-23T00:00:00Z München: Universal-Investment investiert für BVK in "Die Macherei"

Die Münchener Projektentwicklung mit über 74.400 Quadratmeter Mietfläche soll spätestens im dritten Quartal 2021 fertiggestellt werden.

Universal-Investment steigt für die Bayerische Versorgungskammer (BVK) als langfristiger Anleger im Rahmen eines Forward Deals in die Projektentwicklung „Die Macherei“ in München ein. Das Quartier befindet sich im Münchner Stadtteil Berg-am-Laim und liegt auf einem rund 26.400 Quadratmeter großen Areal zwischen der Berg-am-Laim-Straße, der Weihenstephaner Straße und der Levelingstraße. Insgesamt werden dort bis zum dritten Quartal 2021 sechs Gebäude mit einer Gesamtmietfläche von mehr als 74.400 Quadratmetern fertiggestellt. Das Closing erfolgt nach Fertigstellung der Flächen, die bereits zur Hälfte langfristig vermietet wurden. Entwickler des Projektes sind Art-Invest Real Estate und Accumulata Real Estate, die das Quartier auch nach Fertigstellung im Rahmen des Asset Managements betreuen sowie als Fondsmanager für die Bayerische Versorgungskammer verwalten werden.

Das Quartier liegt im Stadtteil Berg am Laim und wird Teil des „MAD - Munich Art District“ sein, ein neuer kreativer Hotspot für den ehemals industriell geprägten Münchener Ostens. Die zu entstehenden Gebäude werden als Loftbüro, Coworking-Space, Fitnessstudio und als Einzelhandelsflächen genutzt. Außerdem entsteht ein Vier-Sterne-Design-Hotel.

Quartiersentwicklungen erfreuen sich bei Nutzern, Investoren und Projektentwicklern mehr und mehr an Beliebtheit. Der ausgewogene Nutzungsmix sowie die erwartete Entwicklung des Stadtteils und des Münchener Immobilien-Markts im Allgemeinen waren entscheidende Gründe, zu investieren.

Das Real Estate Investment Team von Universal-Investment begleitete den Deal. Universal-Investment wurde für die Transaktion rechtlich von Freshfields Bruckhaus Deringer, Hamburg, beraten. EY Real Estate, München, agierte als Transaktionsmanager. Die Entwickler wurden von GSK Stockmann beraten.

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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