Mit dem Erlös der Anleihe möchte die LEG vor allen Dingen ihre kürzlich durchgeführten Akquisitionen finanzieren.
Der Vorstand der LEG Immobilien AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, nicht nachrangige, unbesicherte Wandelschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis 2025 und einem Gesamtnennbetrag von 400 Millionen Euro zu begeben. Die Wandelschuldverschreibungen sind in neue beziehungsweise bestehende, auf den Namen lautende Stammaktien der LEG wandelbar. Die Bezugsrechte der Aktionäre der LEG sind ausgeschlossen.
Mit dem Nettoemissionserlös beabsichtigt die LEG die langfristige Finanzierung der kürzlich durchgeführten und unterzeichneten Akquisitionen sowie die Verwendung für allgemeine Unternehmenszwecke. Die Wandelschuldverschreibungen haben eine Laufzeit von acht Jahren. Der Kupon der Wandelschuldverschreibungen wird zwischen 0,125 Prozent und 0,875 Prozent per annum liegen und halbjährlich nachträglich zahlbar sein.
Gemäß den Bedingungen der Wandelschuldverschreibungen ist die LEG berechtigt, die Wandelschuldverschreibungen zum Nennwert (zuzüglich aufgelaufener Zinsen) jederzeit am oder nach dem 22. September 2022 zurückzuzahlen, wenn der Kurs der Stammaktien während eines bestimmten Zeitraums 130 Prozent des dann gültigen Wandlungspreises übersteigt, oder wenn nur noch höchstens 20 Prozent des ursprünglichen Gesamtnennbetrages der Wandelschuldverschreibungen ausstehen.