Die zwei Portfolios bestehen aus 7.500 Wohnungen.
Die LEG Immobilien AG erwirbt im Rahmen von zwei Transaktionen insgesamt rund 7.500 Wohneinheiten in Braunschweig, Hannover und Flensburg sowie in Köln, der wirtschaftsstarken Region Rhein-Neckar und in Koblenz. Der Besitzübergang soll gegen Ende des Jahres erfolgen.
Bei dem größeren Portfolio handelt es sich um 6.380 Wohn- und 38 Gewerbeeinheiten von der Deutsche Wohnen SE mit einer Gesamtmietfläche von rund 420.000 Quadratmeter an folgenden Standorten (absteigend nach Anzahl der erworbenen Wohneinheiten): Der Region Rhein-Neckar mit Schwerpunkten in Ludwigshafen und Mannheim, mehreren Quartieren in Braunschweig, im Raum Koblenz, in Hannover/Laatzen sowie einem Kölner Wohnkomplex. Der Ankauf fokussiert sich damit sowohl auf angrenzende Regionen zum aktuellen LEG-Bestand, was eine Bewirtschaftung durch die bestehende Plattform ermöglicht. Gleichzeitig ermöglichen die Erwerbe angesichts ihrer Größenordnungen den Aufbau von eigenen, vor Ort tätigen Bewirtschaftungsteams und eigenen regionalen Präsenzen in Hannover/Braunschweig sowie in der Region Rhein-Neckar. Der Vermietungsstand der Wohnungen liegt bei fast 98 Prozent und das durchschnittliche Mietpreisniveau bei rund 5,95 Euro pro Quadratmeter und Monat. Bei rund 2.000 Einheiten handelt es sich um geförderten Wohnraum. Das Portfolio generierte im Geschäftsjahr 2019 Mieteinnahmen von rund 30 Millionen Euro (Ist-Miete) .
Das zweite Paket besteht aus 1.075 Wohn- und 7 Gewerbeeinheiten in Flensburg und direkter Umgebung mit einer Gesamtmietfläche von rund 70.000 Quadratmetern aus einem Privatverkauf. Der Vermietungsstand der Wohnungen liegt bei aktuell 97 Prozent und das durchschnittliche Mietpreisniveau bei rund 5,79 Euro pro Quadratmeter und Monat.Das Portfolio generierte im Geschäftsjahr 2019 Mieteinnahmen von rund 4,9 Millionen Euro (Ist-Miete) .