Eine Vogelperspektive auf eine moderne E-Auto-Ladestation von Eliso, an der ein weißer Kombi gerade geladen wird, während weitere Stellplätze zur Verfügung stehen.
Laden ist nicht überall gleich. Genauso wenig wie der Bedarf dafür. Zukunftsfähige Smart Cities planen Ladeinfrastruktur nach Maß und Standortlogik. (Quelle: eliso Group)

2026-08-17T07:08:16.290Z Ladeinfrastruktur: Der Standort entscheidet

Ladeinfrastruktur muss zu Nutzung und Standort passen. Niels Christ, CEO der Eliso Group, zeigt, worauf Eigentümer und Entwickler bei der Planung achten sollten.

Als Louis Sullivan Ende des 19. Jahrhunderts den Satz „Form follows function“ prägte, formulierte er ein Prinzip, das bis heute weit über die Architektur hinausweist: Gestaltung sollte sich aus ihrer Nutzung heraus entwickeln. Genau diese Logik ist heute auch für die kritischen Mobilitätsinfrastrukturen in Smart Cities relevant. Ladeinfrastruktur ist dabei keine isolierte, technische Form, die sich beliebig nachträglich in den Stadtraum setzen lässt. Sie muss aus ihrer Funktion heraus gedacht werden.

Ein Ladehub am Supermarkt folgt anderen Anforderungen als der Straßenrand im Gründerzeitquartier, die Tiefgarage im Mehrfamilienhaus oder ein Schnellladehub an der Ausfallstraße. So wird Ladeinfrastruktur zum Indikator für Smart Cities: Sie macht sichtbar, ob die Stadtentwicklung noch in Einzellösungen denkt oder bereits vernetzte, bedarfsgerechte Ökosysteme plant...

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zuletzt editiert am 17. August 2026
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