Heidelberg Pfaffengrund Energiepark - das Bild zeigt eine Industrielandschaft mit verschiedenen Fabrikgebäuden. Im Vordergrund steht ein auffälliges futuristisches Gebäude mit einer blauen Glasfassade, das sich deutlich von den umgebenden traditionelleren Strukturen abhebt. Im Hintergrund erstrecken sich grüne Hügel unter einem bewölkten Himmel.
Im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund entsteht ein Energiepark, unter anderem mit einem Heißwasser-Wärmespeicher, der auch für Besucher zugänglich sein soll. (Quelle: SWH Lava)

2024-09-27T07:25:00.169Z In der heißen Phase

Große Kommunen müssen in zwei Jahren ihre Wärmeplanungen fertiggestellt haben, kleinere haben noch zwei Jahre mehr Zeit. Immobilienunternehmen sind hier bei der Bestandserfassung und bei der Umsetzung gefragt. Außerdem bieten sich neue Tätigkeitsfelder. Von Bianca Diehl

Die Wärmeversorgung macht in Deutschland mehr als 50 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs aus. Rund 80 Prozent der Wärmenachfrage wird derzeit noch durch den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Gas und Öl gedeckt. Fernwärme macht rund 14 Prozent aus, wird aber auch überwiegend aus fossilen Brennstoffen gewonnen.

Um die Transformation voranzutreiben, müssen Kommunen in Deutschland Wärmepläne erstellen. Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern (Stichtag 1. Januar 2024) müssen diese bis zum 30. Juni 2026 vorlegen, solche mit weniger haben Zeit bis zum 30. Juni 2028...

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zuletzt editiert am 27. September 2024
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