
2026-05-08T12:47:03.130Z Smart Buildings – so viel wie nötig, so einfach wie möglich
Es muss nicht alles von Anfang an perfekt sein – auch nicht bei intelligenten Gebäuden. Von Hendrik Staiger
„Smart Buildings“ waren lange eines der Buzzwords der Branche. Jedes Projekt wollte vernetzter, digitaler, intelligenter sein als das nächste. Inzwischen gibt es jedoch auch einige kritischere Stimmen, die fragen: Dient die Technologie wirklich dem Betreiber und dem Nutzer? Wirklich intelligent ist nicht, alles einzubauen, was es gibt, sondern Technologien dort einzusetzen, wo sie sinnvoll sind.
Meiner Meinung nach sind Smart Buildings kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug. Sie sollen dazu beitragen, Risiken zu reduzieren, Prozesse zu vereinfachen und Kosten zu senken, aber kein technisches Denkmal setzen. Investoren, Betreiber und Nutzer haben dabei oft unterschiedliche Interessen. Die einen wollen stabile Werte ohne technische Ausfälle, also effizientes, datenbasiertes Management. Die anderen wünschen sich Flexibilität, Komfort und Effizienz. Wirklich intelligente Gebäude...
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