
2021-04-14T00:00:00Z Kleine Farm auf dem Dach des Hochbunkers
Eine Weile war dieser Begriff in aller Munde: Sharing. Gemeinschaftsflächen sollten helfen, das Miteinander zu fördern und Wohnungskosten zu senken. Was ist aus der Idee in Zeiten der Pandemie geworden?
„Vor drei oder vier Jahren gab es Konzepte, die sahen Community-Küchen, Partyräume und sogar Pools für die Bewohner eines Wohngebäudes vor“, erinnert sich Simon Dietzfelbinger, Partner und Head of Residential Properties bei Drees & Sommer. Viele der gut gemeinten Gemeinschaftsflächen blieben ungenutzt, führten zu Konflikten und wurden schnell wieder überplant. Tot ist der Sharing-Gedanke trotzdem nicht...
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